Maximilian Hartung
Expert
Sport | Organisationen
Gestaltet:
Max Hartung bringt eine vielschichtige Perspektive in seine Rolle als Vorstand für Kommunikation, Public Affairs und Kuratorium bei der Stiftung Deutsche Sporthilfe ein. Seine Erfahrungen als dreifacher Olympiateilnehmer fließen direkt in seine Arbeit ein. Strategische Klarheit, Empathie für Athletinnen und Athleten sowie ein ausgeprägtes Gespür für gesellschaftliche Wirkung prägen sein Handeln. Er versteht es, sportliche Leistungen in politische und mediale Kontexte zu übersetzen und nutzt seine Plattform gezielt, um strukturelle Verbesserungen im Spitzensport voranzutreiben. Als Ansprechpartner der Bundesregierung in Fragen der Athletenförderung gestaltet er die Zukunft des deutschen Sports aktiv mit.
Etappen/Ausbildung:
Max Hartung hat einen Bachelorabschluss in Politics, Economics und Sociology sowie einen MBA mit Schwerpunkt auf CSR und NGO Management erworben. Seine prägendste Qualifikation ist jedoch die Gründung von Athleten Deutschland – parallel zu seiner aktiven Sportkarriere. Der Verein zählt heute neun Mitarbeitende und verfügt über ein Jahresbudget von über 800.000 Euro. Diese Initiative zeigt seine Fähigkeit, gesellschaftliche Verantwortung mit unternehmerischem Denken zu verbinden.
Komplettiert / Auszeichnungen:
Für seine sportlichen Erfolge – darunter ein Weltmeistertitel und vier Europameistertitel – wurde Max Hartung unter anderem zum Sportler des Jahres der Stadt Köln gewählt. Für sein Engagement für faire Rahmenbedingungen im Leistungssport und die Rechte von Athletinnen und Athleten wurde er mit dem Werte-Preis der Werte Stiftung sowie dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Passion:
Max Hartungs Passion gilt dem Leistungssport als gesellschaftlichem Wert. Er setzt sich leidenschaftlich dafür ein, dass Athletinnen und Athleten nicht nur sportlich, sondern auch persönlich und beruflich erfolgreich sind. Er ist überzeugt davon, dass sie durch das, was sie sind, auf andere wirken und gesellschaftlichen Wandel anstoßen können. Seine Arbeit zielt darauf ab, Sportlerinnen und Sporlter als Vorbilder sichtbar zu machen und ihre Geschichten in den Mittelpunkt zu rücken.


